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Klimafrage bleibt Klassenfrage!

Das reichste 1% emittierte bisher doppelt so viel CO2, wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Das zeigt, dass die Klimafrage schlichtweg auch eine Klassenfrage ist. Daher gilt des en Kampf um Klimagerechtigkeit als ökologischen und sozialen Kampf zu begreifen. Für uns steht fest, dass zur Bekämpfung der Klimakrise es wesentlich mehr braucht, als nur kleine Reformen mit denen auch "die Wirtschaft" leben kann. Wir brauchen nicht weniger als eine alles umfassende sozial-ökologische Transformation. Wir rufen euch daher dazu auf, euch am globalen Klimastreik am 25.09.2020 zu beteiligen. In mehreren Thüringer Städten finden am Freitag entsprechende Demonstrationen von Fridays for Future statt.