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Deutschlands liebster Antisemit - Weg mit dem Luther-Kult!

Mit dem heutigen Tag - den Reformationstag - wird in vielen Bundesländern Deutschlands Martin Luther gefeiert, welcher heute vor 503 Jahren seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg nagelte und damit die katholische Kirche in ihren Grundsätzen erschütterte. Er wird gelobt als freiheitlicher Reformator und moderner Theologe. Meist wird jedoch verschwiegen, was Luther wirklich war: Ein Antisemit.

Antisemitische Schriften wie „Die Juden und ihre Lügen“, geschrieben von Luther, werden gern verdrängt und vertuscht.

Es wird versucht Luthers Judenhass herunterzuspielen, da dieser ja dem Zeitgeist entsprach. Das dies nicht der Fall ist zeigen Aussagen wie: „Das israelische Blut ist vermischt, unrein, verwässert und verwildert worden. [...] Dieser trübe Bodensatz und stinkender Abschaum, dieser verschimmelte Sauerteig und sumpfige Morast von Judentum sollte die Erfüllung des Messias verdient haben, aber doch nichts weiter ist als fauler, stinkender, verrotteter Bodensatz vom Blut ihrer Väter?“

Bei solchen Zitaten ist es wenig verwunderlich, dass Luther ein Vorbild der Nationalsozialisten war und in der Zeit des Nationalsozialismus hervorgehoben und häufig zitiert wurde.

Hat es ein Mensch, der Vorreiter des modernen Antisemitismus ist wirklich verdient einen Feiertag zu seinen Ehren zu halten?

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