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Geschrieben von: René
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Dienstag, den 08. März 2011 um 11:01 Uhr |
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Auf der 2. Tagung des 8. Landesjugendtreffens der Linksjugend ['solid] Thüringen e.V., dem parteinahen Jugendverband der Partei DIE LINKE Thüringen, am 05.03.2011 in Erfurt wurde der neue LandessprecherInnenrat für Thüringen für 2 Jahre gewählt.
Folgende Personen koordinieren nun den Verband und vertreten diesen nach außen: Jenny Renner, Mario Koczkodaj, Renè Kotzanek und Ben Eismann. Für die Verwaltung der Finanzen des Vereins wurden Kati Grund und Timo Naumann gewählt.
Weiterhin wurden am Samstag neue Delegierte für den Landesparteiausschuss der Partei DIE LINKE Thüringen bestimmt. Kati Grund und Philipp Gliesing vertreten nun die Linksjugend ['solid] Thüringen in diesem Gremium.
Inhatlich wurde der Jahresplan diskutiert und beschlossen. So wird es dieses Jahr unter anderem eine Bildungsfahrt nach Auschwitz, eine Jugendtour quer durch Thüringen und Konzerte gegen Rechtsextremismus geben.
Renè Kotzanek Landessprecher Linksjugend ['Solid] Thüringen |
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Geschrieben von: Kati Grund
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Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 18:28 Uhr |
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Ein Schlag ins Wasser war das Landesjugendtreffen der Linksjugend am 15. und 16, Januar trotz allem nicht. Zwar konnte aufgrund eines Satzungsverstoßes kein neuer Sprecher-innenrat gewählt und über die Satzungsanträge nicht entschieden werden, so dass die alten Gremien vorerst im Amt und die Satzung unverändert bleiben, aber die Anwesenden haben über beide Tage hinweg intensiv und gut gearbeitet, Beschlüsse gefasst, über zukünftige Energiegewinnung debattiert und den Haushaltsplan überarbeitet. Teils kontroverse Diskussionen gab es zu Anträgen über die Freigabe von Drogen, Kriterien für die Verwendung von Geldern bei Bündnisprojekten oder zu Pro und Kontra einer Unterstützung der Aktion "Klassenkampf statt Weltkrieg". Auch wurde beschlossen die Aktionen um die Naziaufmärsche in Dresden sowohl am 13. und 19. Februar zu unterstützen. Ein zweiter Anlauf zur Durchführung der Wahlen und zur Änderung der Satzung soll nun am 05. März in Erfurt unternommen werden. Dazu sind alle herzlich eingeladen. |
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Geschrieben von: Haskala
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Montag, den 17. Januar 2011 um 10:37 Uhr |
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Mitte der 80er Jahre legte der Filmemacher und Résistance-Kämpfer Claude Lanzmann eine der radikalsten und umfassendsten Filmarbeiten vor, die mit dem Schema brechen: keine Musik, kein Kommentar, kein einziger Leichnahm und keine Minute Archivaufnahmen. Statt dessen 12 Jahre Arbeit, 350 Stunden Material und 9 1/2 Stunden Film gegen das Vergessen. Keine Dokumente der Vergangenheit, sondern die Gegenwärtigkeit des Erinnerns.
Lanzmann besuchte „Todesfabriken“ wie u.a. Sobibor & Treblinka und befragte in Polen, in Israel, in den USA und in Deutschland die letzten Augenzeugen der Katastrophe zu Themen wie Deportation und Lageralltag. Überlebende der »Sonderkommandos«, Zuschauer und NS-Täter kommen zu Wort.
Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages 2011 und aus Protest gegen jede Form des Antisemitismus präsentiert das die Linksjugend ['solid] 90 Minuten des Films „SHOAH“ mit einer Städtetour in sechs verschiedenen Orten Thüringens. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei.
Termine:
Arnstadt: 26.01.2011
19 Uhr
Linkes Jugendbüro
Zimmerstraße 6
Im Rahmen der Reihe gegen Antisemitismus
Saalfeld: 27.01.2011
19 Uhr
Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala
Saalstr. 38
Jena: 28.01.2011
19 Uhr
JG Stadtmitte
Johannisstr. 14
Ilmenau: 03.02.2011
19 Uhr
TU Ilmenau (Curie-Hörsaal)
Im Rahmen der Reihe gegen Antisemitismus
Erfurt: 04.02.2011
18 Uhr
Offenes Jugendbüro Redroxx
Pilse 29
Eisenberg: 08.02.2011
19 Uhr
Jugendzentrum Wasserturm
Ladestr. 2 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Januar 2011 um 10:38 Uhr |
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Geschrieben von: Kati Grund
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Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 10:40 Uhr |
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Wir laden alle Mitglieder und SympathisantInnen herzlich zum 8. Landesjugendtreffen der Linksjugend ['solid] Thüringen ein. Das Landesjugendtreffen (LJT) findet vom 15. bis 16. Januar in Weimar in der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte, Jenaer Str. 2/4 statt.
Seit Herbst diesen Jahres bekommen wir endlich eine Förderung durch den Freistaat Thüringen. Zusätzlich erhalten wir im kommendem Jahr eine Rückzahlung der ausgebliebenen Förderung für die Jahre 2007 bis 2009. Das bedeutet, dass unser Jugendverband das erste Mal genug Geld hat, um alle Vorhaben und Projekte zu finanzieren.
Das heißt aber auch für uns, dass wir auf dem LJT einen detaillierten Haushaltsplan zu beschließen haben, da wir ab diesem Jahr alles bei der Staatskanzlei ganz genau abrechnen müssen. Außerdem haben wir auch Entscheidungen über die interne Verbandsarbeit zu treffen, indem wir unter anderem Gremien unseres Jugendverbandes neu wählen. Bitte überlegt Euch, ob Ihr kandidieren möchtet. Weiterhin werden wir unsere thematischen Schwerpunkte und Kampagnen für das kommende Jahr festlegen. Zusätzlich gibt es einige satzungsändernde Anträge.
Sowohl für inhaltliche Anträge als auch für Änderungsanträge ist der Antragsschluss der 12.01.2011, 24.00 Uhr.
Wir haben also viel vor uns. Dafür brauchen wir Euch und Eure Meinung, damit wir weiterhin ein pluralistischer Jugendverband bleiben. Also kommt vorbei und bringt Euch in Diskussionen, Wahlen und Abstimmungen ein!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 10:44 Uhr |
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Geschrieben von: Kati Grund
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Samstag, den 04. Dezember 2010 um 20:38 Uhr |
LINKE fordert Gleichbehandlung der Linksjugend
„Linksjugend [´solid]“ wird bei der öffentlichen Förderung weiterhin benachteiligt
Trotz des Ende Oktober 2010 vor dem Verwaltungsgericht Gera geschlossenen Vergleichs zwischen der Thüringer Staatskanzlei und dem Jugendverband der Partei DIE LINKE wird die „Linksjugend [´solid]“ weiterhin bei der Förderung benachteiligt. Die Staatskanzlei hatte den Verband vor wenigen Tagen zwar über eine Nachzahlung für die letzten drei Jahre im fünfstelligen Bereich informiert. Dennoch ist die Förderung der Jugendarbeit weiterhin nicht vernünftig geklärt und stellt die „Linksjugend“ im Vergleich zu anderen politischen Jugendverbänden schlechter.
So sind bei der Berechnung der Fördermittel nicht alle Mitglieder der „Linksjugend ['solid]“ berücksichtigt worden. Kai Bekos, Vertreter für die „Linksjugend ['solid]“ im Landesvorstand der Partei DIE LINKE Thüringen, kritisiert: „Durch das Kleinrechnen der Mitgliedszahlen versucht die Staatskanzlei, die Förderung für unseren Jugendverband zu schmälern.“ Auch die nun durch die Staatskanzlei gestellten Bedingungen für die erzwungene Nachzahlung sind zudem offenbar darauf ausgerichtet, die Arbeit des Verbandes zu blockieren, kritisiert Bekos.
Zwar sei die politisch motivierte Ungleichbehandlung zu Lasten der Linksjugend endlich beendet, aber: „Es ist weiterhin nötig, um die vollständige Gleichbehandlung mit den anderen Jugendverbänden in Thüringen zu kämpfen und neue Benachteiligungen durch das Hintertürchen zu verhindern“, so Bekos.
Die Behinderung der Thüringer „Linksjugend“ ist kein Einzelfall. „Auch in anderen Bundesländern und auf Bundesebene werden der Linksjugend Förderungen vorenthalten“, kritisiert die Thüringer Bundessprecherin der Linkjugend, Juliane Pfeiffer. „Mit dem haltlosen Vorwurf des politischen Extremismus gegen die Linksjugend oder Tricksereien mit den Förderrichtlinien wird unserem Verband oftmals die Förderung für die Jugendarbeit verwehrt. Doch der juristische Sieg in Thüringen zeigt, wie unbrauchbar diese Argumente sind. Uns steht die Förderungen auf allen Ebenen zu – genauso wie den anderen parteinahen Jugendverbänden“.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Dezember 2010 um 19:42 Uhr |
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