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Geschrieben von: redflexx
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Montag, den 06. September 2010 um 14:03 Uhr |
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Am 30.08. veröffentlichte die Junge Union Thüringen ihre Einsparvorschläge für den Haushalt 2011. Dabei ist neben dem Wegfall von Landeserziehung- und Landesblindengeld auch von der „Rückführung von verbindlichen Kita-Standards“ die Rede. Damit zeigt sich, dass die Verabschiedung der neuen Kita Gesetzgebung im Frühjahr dieses Jahres nur eine Reaktion, auf das damals laufende Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik war. Aus Angst vor der Meinung des Volkes, hat man ein Gesetzt beschlossen, um es nun Stück für Stück wieder zurück zu fahren.
Noch im März reisten die Landtagsabgeordneten der CDU Fiedler und Dr. Voigt durch den Saale-Holzland-Kreis um in den Kindertagesstätten Stimmung gegen das Volksbegehren zu schüren. Sie versicherten die Verbesserung der Standards und das wirklich gute Kita-Gesetz folgte. Was von diesen Versprechen übrig ist, zeigt sich in der nunmehr vorliegenden „haushaltspolitischen Erklärung“ der JU. Herr Dr. Voigt ist derzeit, auf Grund seiner Tätigkeit als Generalsekretär, ruhender Vorsitzender der Jungen Union und damit immer noch stark in diesen Jugendverband integriert. Er zeigt mit dieser Erklärung, dass die schönen Worte im März für ihn keine Verbindlichkeit haben.
DIE LINKE sowie der Jugendverband ['solid] stehen und standen immer für eine Vorschulerziehung die eine hohe Qualität bietet und Chancengleichheit gewährt. Wer bei der Bildung spart, setzt die Zukunft unseres Landes aufs Spiel. Es ist daher fast zynisch, dass die Junge Union ihrer Sparkonzeption den Titel: „Für eine nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik in Thüringen“ gegeben hat.
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Geschrieben von: Clemens Beck
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Donnerstag, den 26. März 2009 um 05:05 Uhr |
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Zur Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts, nach welcher die Wehrgerechtigkeit bei der Wehrpflicht nicht mehr gegeben sei, erklärt der jugendpolitischer Sprecher im Parteivorstand, Niema Movassat:
Das Kölner Verwaltungsgericht hat Recht, wenn es sagt, dass man von Pflichtengleichheit nicht mehr sprechen könne, wenn nur noch eine Minderheit Dienst leistet und der Rest gesetzlich von der Dienstleistung befreit ist. Denn immerhin wird mittlerweile ca. jeder zweite ausgemustert und die Zahl der Zivildienstleistenden ist höher als die der Wehrdienstleistenden.
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Geschrieben von: Clemens Beck
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Samstag, den 12. April 2008 um 23:21 Uhr |
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Roman Herzog warnt vor den Gefahren einer "Renter-Demokratie" in Deutschkand und nimmt als Beleg dafür die kürzlich erfolgte Rentenerhöhung um lächerliche 1,1%, welche durch die normale Inflation doppelt und dreifach wieder aufgezehrt wird. Nicht vergessen darf man auch, warum Roman Herzog solche Warnungen in die Welt sendet: Ist er doch der Botschafter des "Frankfurter Konvents", einem neoliberalen Projekt, welches der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) nahe steht und von der deutschen Wirtschaft finanziert wird.
Zu Roman Herzog äußert sich Nele Hirsch, junge Bundestagsabgeordnete aus Thüringen auf Spiegel Online wie folgt:
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Geschrieben von: Sven
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Donnerstag, den 05. April 2007 um 12:47 Uhr |
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Am 14. und 15. April 2007 findet in Erfurt ( Jugendherberge ) ein Seminar zum Thema Gender und Queer statt. Über zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen, kosten wird es nichts für euch. Los gehts um 11.00 Uhr in Erfurt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Beschäftigen werden wir uns mit Geschlechtidentität, der historischen Entwicklung der Geschlechtertheorie und der der Queer Theory etc. Außerdem gehts um das Aufbrechen von Geschlechterstereotypen und Handlungsalternativen aber auch um die Fragen " was ist Dekonstruktivismus, Differentialismus, Feminismus, Heterozentrismus etc. ?"
Referentinnen sind Katrin Becker und Katrin Albrecht. Bitte verbindlich anmelden unter
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Geschrieben von: Martin Tappert
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Montag, den 29. Mai 2006 um 10:32 Uhr |
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Der LandessprecherInnenrat von [´solid] Thüringen- die sozialistische Jugend- hat auf seiner Sitzung am 26.05. beschlossen, das Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik zu unterstützen welches die CDU- Landesregierung unter Dieter Althaus zu einer gerechteren Familienpolitik veranlassen soll. Es kann nicht sein, dass eine junge Familie vor die Wahl gestellt werden soll, ob sie noch extra bezahlt und ihr Kind in die Kita gibt oder es zu Hause allein groß zieht. Infos auf http://www.kita-volksbegehren-thueringen.de/
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